TACO 2016 1sw

 

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TACOS BIOGRAPHY

Sie stammen aus Santa Mesquite, haben sich im dortigen und beinahe schon familiär geführten Knast kennengelernt, sitzen immer mal wieder (Trunkenheit und andere Bagatellen), werden für Konzerte und aber auch dank guter Führung immer mal wieder in die Prärie entlassen, und sie finden den Sheriff nicht zuletzt deshalb eigentlich auch ziemlich okay. Sie nannten sich zu Beginn (ca. von 2000 bis 2009) SRNVTBHHE, haben aber – nach erstaunlich langer Zeit doch noch – erkannt, dass man es mit einem so ambitionierten Namen kaum zu Weltruhm bringt. Darum heisst die Band seit einigen Jahren TACO und hat im September 2015 mit «Eleven Shells» ihren Erstling mit 11 Eigenkompositionen veröffentlicht.

 

BIO/DISCOGRAPHY

TACO steht für: The Alternative Country Organization – mit Betonung auf «Alternative». Denn nach mehr als zehn Jahren des heiteren Rumtingelns von TACO haben so manche Country-Puristen erkannt, dass es auch anders geht – und so manch ein Country-Verächter hat sich ob den fulminanten TACOschen Interpretationen unmittelbar einen Stetson aufs Haupt gewünscht.

Doch Johnny Cash, Gram Parsons, Willie Nelson und Konsorten hin oder her: TACO tischt im Saloon neues Feuerwasser auf und präsentiert mit «Eleven Shells» den ersten Longplayer der Bandgeschichte. Mit elf Eigenkompositionen, die den Wilden Westen à la 2015 vertonen.

Da werden Finanzhaie an den Pranger gestellt (Bad Company), der Sheriff verliebt sich in die, die auf ihn geschossen hat (Through The Valley), üble Wässerchen mischen sich mit selbstgemachten Pillen (Flying High), Geld ist eh nie zur Hand (Sundown Blues), die Goldklumpen und die ganz grosse Freiheit sind allgegenwärtig (So Sad) – und dann gibt’s immer mal wieder Ärger mit anderen Gaunern (Down To Mexico). Das alles in einer Art Countrystyle von balladesk über schummrig und klassisch bis punkig. Kurzum: Music Lovers kommen hier vollends auf ihre Rechnung.

 

 

CD:

Produktion:

Aufnahme:

Label:

Release:

Distribution:

Eleven Shells

TACO

Olivier Bösch (ZüriWest, Stiller Has, Lovebugs, Baschi u.v.a.)

Endorphin Entertainment

September 2015

www.irascible.ch

 

THE FOLKS

TACO sind: Spare Rib (fiddle/vox), Box Horne (e-guit/vox); Nash Ville (ac-guit/vox), Zak Ramento (dr), Tea Bone (e-guit/vox) und Miss She Riff (b/vox)

 

Die Members von TACO sind allesamt seit Jahrzehnten regelmässig und in verschiedenen Formationen auf den Schweizer Bühnen zu sehen und hören:

 

Stuwi Aebersold («Tea Bone») hat als Lead-Gitarrist mit PhonRoll, Ray Wilko und zahlreichen adhoc-Forma-tionen hunderte Konzerte gespielt – und mit unverkennbarem Stil so manche Produktion geprägt.

 

Reg Fry («She Riff») ist seit den Anfangsjahren Bassistin in Ray Wilkos Band, war vorher bereits mit Wilko und in der Band «Harry» parat, spielte bei den Plugin Babes und ist derzeit mit Sandra Künzi und als «Mikronovellen» auf Tour.

 

Ray Wilko («Nash Ville») ist Songschreiber/Performer, spielte vor seinem Solo-Dasein bei der Berner Truppe «Harry» (2 Longplayer, 1 EP) und hat danach mit all seinen fünf CD-Produktionen in der nationalen Presse- und Radio-Landschaft ein adrettes Echo ausgelöst.

Luc Balmer («Spare Rib») hat die Urformation von TACO zusammen mit Wilko zirka im Jahr 2000 gegründet. Er spielte die Fiddle bei «Holle» und «Max» und betritt regelmässig als Live-Gast diverser Bands (u.a. Jimi Hofer Band) die Bühnenbretter.

 

Marc Gerber («Box Horne») kann mit Fug und Recht als das fleissigste Live-Ross im TACO-Stall bezeichnet werden. Er spielte die letzten Jahre in Polo Hofers «Die Band», spielt im Duo mit Tom Küffer zig Shows pro Jahr – und ist ebenfalls ein gefragter Gitarrero für Studiojobs.

 

Bidoo Lädrach («Zak Ramento») schaut ebenfalls auf eine reiche und vor allem vielseitige Drum-Karriere zurück. Er spielte u.a. bei «Maozinha», «Los Hobos» und bei «Mani Porno» und hat im Februar 2016 fix bei TACO angeheuert.    

Die CD «Eleven Shells» hat TACO in der vormaligen Formation mit Tea Bone, She Riff, Nash Ville, mit Bruno Dietrich an den Drums (als «Hihat Earp») sowie mit Spare Rib als Gast eingespielt.